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Maine Coon

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Diese wunderschöne Rasse gilt heute als beliebteste Halblanghaarkatze, die sich ohne menschliches Einwirken entwickelt hat. Die eigenständige amerikanische Rasse lässt sich durch folgende Merkmale identifizieren:
Der Kopf ist kantig. Die Wangenknochen stehen hervor, zur Schnauze hin fühlt man auch den Übergang von Wangenknochen und Schnauze. Nase, Oberlippe und Kinn bilden eine senkrechte Linie. Die Ohren sind breit und laufen aber nach oben hin spitz zu. Sie neigen sich ganz leicht nach außen. Die schönen langen Haare ragen aus den Ohrmuscheln heraus.
Die Augen sind leicht schräg, sitzen weit auseinander, wirken rund und offen. Maine Coons haben keine bestimmt Augenfarbe, alle Farben sind möglich.

Der Körper der Maine Coon ist muskulös, kräftig, sie hat einen breiten Brustkorb sowie einen starken Knochenbau. Kater haben auch einen starken Nacken.

Ihre Beine sind mittellang. Sie haben große, runde Pfoten und viel Fell zwischen den Krallen.
Der tolle, mit vielen und langen Haaren versehende Schwanz ist in etwa gleich lang wie der Körper von Schulter bis Schwanzansatz, ist am Körper noch sehr buschig und wird zum Ende hin spitz.
An Kopf, Schulter und Beinen ist das Fell kurz, entlang am Rücken und den Seiten nach hinten wird es immer länger. An den Hinterbeinen sieht es aus wie weite Hosen, da ist das Fell sehr lang und dicht. Typisch für Maine Coon ist die Halskrause, sehr schönes und dickes Fell am Hals. Das Fell glänzt sehr schön, ist glatt und geschmeidig.
Maine Coons gibt es in 190 verschiedenen Fellfarben. Es gibt mittlerweile viele Züchter, die die Katzen  in allen Farben züchten. Am beliebtesten jedoch ist der Farmerlook: getigert oder gestromt.

Autor: ortwino
Veröffentlicht in: Katze, News, Rassen, Top Artikel

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